Konzert der Leipziger Philharmonie

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Anlässlich der Unabhängigkeitsfeier in Eritrea am 24. Mai reiste die Philharmonie Leipzig mit Unterstützung des Goethe Instituts nach Asmara.

Unter der Leitung von Prof. Michael Köhler kamen 35 Angehörige des Orchesters erstmalig nach Eritrea um zwei Konzerte in Asmara aufzuführen. Am 24. Mai, dem Tag der Unabhängigkeit, trat das Orchester im Stadion vor Regierungsvertretern und Diplomaten sowie mehreren tausend Gästen, einschließlich Jugendlichen und Kindern live auf. Mit Klassikern wie dem Wiener Walzer und dem Radetzky Marsch von Johann Strauss (Vater und Sohn) konnte das Orchester im Stadion die Menschen begeistern.

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Am Abend des 25. Mai fand ein exquisites Konzert im klassischen Asmara Theater statt. In der zweistündigen Aufführung, in welcher auch der eritreische Opernsänger Barnabas Mebrahtu ein Solo aus der Arie von Verdi, dem Maskenball zum Besten gab, konnte internationale klassische Musik den Zuhörern erstmalig in Asmara live dargeboten werden. Stücke wie die Symphonie Nr. 2 von Ludwig van Beethoven, Ausschnitte aus „Schindlers Liste“ von John Williams fanden nicht nur im Theater großen Anklang, sondern auch bei der breiten Bevölkerung und der eritreischen Diaspora dank der weltweiten Live Übertragung des eritreischen Fernsehkanals ERI TV.

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Konzert der Leizpziger Philharmonie